PRESSEMAPPE Krankenversicherung.ch
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| Totale 25 de communiqués trouvé. Cliquez ici pour des entreprise-détails. | ||||||||||||
| 28.02.2025: Bald 600 Lernende: Die kaufmännische Grundbildung gksv wächst rasch und kommt an | ||||||||||||
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Das Engagement von santésuisse im Bereich Grundbildung zahlt sich aus. Seit Einführung im
Sommer
2023 hat sich die neue kaufmännische Grundbildung Kranken- und Sozialversicherungen (gksv)
positiv
entwickelt. Ab Sommer 2025 absolvieren bereits rund 600 junge Frauen und Männer die dreijährige
Berufslehre. Eine Umfrage von santésuisse
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| 06.12.2023: Unter Druck der Kantone riskiert der Ständerat den Absturz von EFAS | ||||||||||||
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Mit der vom Ständerat geforderten Integration der Pflege wird die einheitliche Finanzierung von
stationären und ambulanten Leistungen (EFAS) bereits wenige Jahre nach Einführung einen
Prämienschub auslösen. Zudem würde EFAS nach den Entscheiden des Ständerats zum
bürokratischen
Monstrum, wenn die Kantone das eigentliche Kerngeschäft der Krankenversicherer,
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| 06.12.2023: Sous la pression des cantons, le Conseil des États risque de faire échouer le projet EFAS | ||||||||||||
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Si les soins sont intégrés dans le projet EFAS, comme le souhaite le Conseil des États, celui-ci
entraînera une explosion des primes quelques années seulement après son introduction. Il deviendra
également une usine à gaz bureaucratique si les cantons sont autorisés à contrôler les factures
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| 28.04.2022: santésuisse: Alles rund ums Gesundheitswesen - jetzt auch digital | ||||||||||||
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santésuisse engagiert sich für die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Neben weiteren Initiativen
präsentiert der Verband das beliebte Handbuch der Schweizer Kranken- und Unfallversicherung neu als
Online-Version ? unter www.handbuch-krankenversicherung.ch In der Branche kommt das digitale Produkt
sehr gut an: Bereits vor dem Go-Live-Termin wurden über 1000
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| 23.12.2021: Spitalverband H+ und santésuisse geben ambulante Pauschalen beim Bundesrat ein | ||||||||||||
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Solothurn - Die Tarifpartner H+ und santésuisse haben beim Bundesrat ein Gesuch zur Prüfung von
ambulanten
Pauschalen eingereicht. Damit schaffen die beiden Verbände die Voraussetzung, um ambulante
Pauschalen per 1.1.2024 verbindlich einzuführen. Gleichzeitig erhalten die Verbände damit die
Gelegenheit, das System der ambulanten Pauschalen weiter
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| 26.09.2019: santésuisse: Der Nationalrat entscheidet zugunsten der Prämienzahler | ||||||||||||
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Das Ja des Nationalrates zur einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären
Leistungen
(EFAS) ist ein Signal für mehr Effizienz und damit die Vermeidung unnötiger Kosten im
Gesundheitswesen.
Um die Kosten längerfristig wirksam zu dämpfen, sind indessen weitere Massnahmen,
insbesondere in der
Spitalplanung, bei der Ärztezulassung,
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| 24.09.2019: santésuisse: Trotz geringem Prämienanstieg keine Trendwende bei den Kosten | ||||||||||||
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Der unüblich geringe Prämienanstieg für 2020 ist erfreulich für die Prämienzahlerinnen und -
zahler. Leider
kann nicht von einer dauerhaften Trendwende gesprochen werden. Nur wenn es gelingt, echte
Reformen
zu realisieren, können wir uns das Gesundheitswesen auch in Zukunft leisten. Bleiben
kostendämpfende
Reformen aus, verharrt das
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| 22.08.2019: santésuisse: Der Bundesrat will endlich unnötige Kosten eliminieren | ||||||||||||
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santésuisse begrüsst, dass der Bundesrat griffige Massnahmen zur Kostendämpfung im
Gesundheitswesen umsetzen möchte. Mit der Förderung von ambulanten Pauschalen und
weiteren geeigneten Massnahmen will der Bundesrat gegen die stetige Mengenausweitung
vorgehen. Ebenso begrüsst santésuisse, dass der Bundesrat nun endlich auch Massnahmen
gegen die überhöhten Preise
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| 14.08.2019: santésuisse: Unnötige und teure Akademisierung bringt den Patienten nichts - treibt aber die Prämien in die Höhe | ||||||||||||
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Der indirekte Gegenvorschlag zur Pflegeinitiative will den Pflegefachpersonen einen
Sonderstatus einräumen, der Prämien- und Steuerzahler massiv stärker belastet. Die
Rahmenbedingungen für die Pflege sind bereits heute gut. Um den künftigen Personalbedarf zu
decken, braucht es punktuelle Anpassungen im Bereich der Ausbildung.
Im Hinblick auf den
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| 13.08.2019: santésuisse: Sonderwünsche gefährden die Zukunft der sozialen Krankenversicherung | ||||||||||||
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Aufgrund von Sonderwünschen im Gesundheitswesen droht ein zusätzlicher Kostenschub.
santésuisse
fordert im Sinne der Prämienzahler, haushälterisch mit den Mitteln umzugehen. Die Prämienlast
steigt
laufend. Werden nun teure Sonderwünsche erfüllt, ist das Gesundheitswesen bald nicht mehr
bezahlbar.
Die Folge wären Rationierung und Zweiklassenmedizin. Das gilt es
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| 28.06.2019: Santésuisse: Finanzielle Belastung durch die Langzeitpflege steigt kontinuierlich | ||||||||||||
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Mit der Alterspflege sind hohe Kosten verbunden. Dementsprechend bereitet diese Perspektive vielen
Menschen Sorgen. Die Krankenversicherer tragen jährlich 2,8 Milliarden Franken der Pflegekosten. Das
ist doppelt so viel wie noch vor zehn Jahren und viermal so viel wie bei Einführung des
Krankenversicherungsgesetzes prognostiziert. Das Pflegepersonal
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| 21.06.2019: santésuisse: Ein Entscheid für die Prämienzahler und gegen Telefonterror | ||||||||||||
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santésuisse ist erfreut über den Entscheid des Ständerates, auch im Bereich der Zusatzversicherungen
verbindliche Vergütungsobergrenzen für Vermittler vorzusehen.
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| 17.06.2019: Analyse von santésuisse zur künftigen Kostenentwicklung in der OKP | ||||||||||||
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Der Anstieg der Gesundheitskosten in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) fiel im Jahr
2018 mit einem Plus von einem Prozent im Vergleich zu den Vorjahren deutlich tiefer aus. Aufgrund der
aktuellen Kostenentwicklung und der Schätzung der künftigen Kostenentwicklung von santésuisse steht zu
befürchten, dass die Atempause
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| 04.06.2019: santésuisse: Nachbesserung bei der Ärztezulassung dringend nötig | ||||||||||||
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Zu viele Ärzte bedeuten zu hohe Krankenkassenprämien. Für eine bessere Kostenkontrolle im
Gesundheitswesen ist eine konsequente Zulassungssteuerung deshalb unabdingbar.
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| 17.05.2019: santésuisse: Beschwerderecht gegen überhöhte Medikamentenpreise nimmt wichtige Hürde | ||||||||||||
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Prämienzahler leiden in der Schweiz unter viel zu teuren Medikamentenpreisen. Wehren können sie sich
aber nicht. santésuisse begrüsst deshalb, dass die Gesundheitskommission des Ständerates (SGK-S) das
nun ändern und den Krankenversicherern künftig ein Beschwerderecht einräumen will. Bei der
Zulassungssteuerung hingegen stimmen die Kommissionsentscheide pessimistisch: Statt
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| 05.04.2019: santésuisse: Einheitliche Finanzierung und Qualitätsvorlage sind auf gutem Weg | ||||||||||||
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santésuisse setzt sich für bessere Anreize zur Förderung von Effizienz und Qualität im Gesundheitswesen
ein. Um die kostengünstigeren ambulanten Behandlungen zu fördern, braucht es eine einheitliche
Finanzierung von stationären und ambulanten Leistungen. Die Kommission des Nationalrates hat dafür
wichtige Weichen gestellt. Dasselbe gilt für die
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| 14.03.2019: santésuisse: Der Nationalrat geht gegen unerwünschte Telefonanrufe vor - nun ist auch der Ständerat gefordert | ||||||||||||
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santésuisse und seine angeschlossenen Krankenversicherer begrüssen den Entscheid des Nationalrates,
die Kundenwerbung und Provisionierung in der gesamten Krankenversicherung allgemeinverbindlich zu
regeln.
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| 05.03.2019: santésuisse: Ständerat will mehr Qualität im Gesundheitswesen | ||||||||||||
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Der Ständerat spricht sich für mehr Qualität im Gesundheitswesen aus und ist bereit, gegenüber Ärztinnen
und Ärzten Verbindlichkeit einzufordern. Nachdem bereits der Nationalrat mit grosser Mehrheit dem
Kommissionsmodell zugestimmt hat, folgt ihm jetzt auch der Ständerat. santésuisse begrüsst diesen
Entscheid.
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| 19.02.2019: santésuisse: Eine verpasste Chance - die Konzentration der hochspezialisierten Medizin kommt nur schleppend voran | ||||||||||||
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Komplexe chirurgische Eingriffe bedürfen besonders häufiger Praxis, damit die Patientensicherheit
gewährleistet ist. Deshalb sind gerade hier Mindestfallzahlen wichtig. Bei den komplexen chirurgischen
Eingriffen im Bereich des Bauches, der Viszeralchirurgie, haben sich die Kantone immerhin darauf
geeinigt, diese Eingriffe nur noch in bestimmten Spitälern durchführen zu
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| 18.02.2019: santésuisse: Wirksamere Massnahmen gegen unerwünschte Telefonanrufe sind zu begrüssen | ||||||||||||
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santésuisse und seine angeschlossenen Krankenversicherer begrüssen den Entscheid der
nationalrätlichen Gesundheitskommission (SGK-NR), die Kundenwerbung und Provisionierung in der
gesamten Krankenversicherung allgemeinverbindlich zu regeln. Damit ist ein wichtiger Schritt getan, um
den «Telefonterror» aus dem In- und Ausland einzudämmen. Zu diesem Zweck haben die Versicherer hohe
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| 19.12.2018: santésuisse lehnt übermässig hohe Marge für den Vertrieb von Medikamenten zulasten der Prämienzahler ab | ||||||||||||
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Die Vertreiber von Medikamenten (Grosshandel, Apotheken, selbstdispensierende Ärzte und
Spitalapotheken) werden bereits heute übermässig für ihren Aufwand entschädigt.
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| 29.09.2017: Santésuisse: Prämien 2018 steigen im erwarteten Rahmen | ||||||||||||
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Der Bundesrat hat die Bedenken der Krankenversicherer bei der Genehmigung der Prämien ernst
genommen und verzichtet darauf, die Prämien künstlich tief zu halten.
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| 29.06.2017: santésuisse: Schlag ins Gesicht der kostenbewussten Prämienzahler | ||||||||||||
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santésuisse lehnt die Reduktion der maximalen Rabatte auf erhöhten Franchisenstufen entschieden ab.
Damit bestraft der Bundesrat ausgerechnet jene Versicherten, die Eigenverantwortung übernehmen. Dies
ist ein schlechtes Signal für die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen.
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| 03.02.2017: Santésuisse: Gefahr von steigenden Medikamentenpreisen ist nicht gebannt | ||||||||||||
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Wie der Bundesrat bekannt gegeben hat, wird die Überprüfung der Medikamentenpreise wieder
aufgenommen. Mit der weiterhin alle drei Jahre durchgeführten Überprüfung ist das Einsparpotenzial
allerdings immer noch zu gering. Notwendig wäre die jährliche Preisanpassung. Das von santésuisse
geforderte Antrags- und Beschwerderecht bei der Aufnahme in
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| 23.06.2016: Santésuisse: 125 Jahre im Dienste der Versicherten - Gesundheitswesen gestalten, Qualität erhöhen, Kosten eindämmen | ||||||||||||
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Vor genau 125 Jahren, 1891, wurde die Vorgängerorganisation von santésuisse,
das «Konkordat» gegründet ? aus dem Bedürfnis, Lücken beim
Versicherungsschutz für Versicherte zu schliessen. Heute sind der
medizinische Fortschritt, die demografische Veränderung und der anhaltende
Kostenanstieg die Herausforderungen. Als führender Krankenversicherungs-
Verband prägt santésuisse mit Fachwissen
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| *** Fin des communiqués aux médias santésuisse *** | ||||||||||||
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