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KMU ZH Monitor 2026: Nachfrage verdrängt Fachkräftemangel bei Zürcher KMU
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Zürich ? Die Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen im Kanton Zürich verändern sich.
Während in den vergangenen Jahren vor allem der Fachkräftemangel die Unternehmensleitungen
beschäftigte, rückt nun die Nachfrageentwicklung stärker in den Fokus. Dies zeigt der aktuelle KMU ZH
Monitor 2026 der Zürcher Kantonalbank und der ZHAW School of Management and Law.
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KMU ZH Monitor 2026: Nachfrage verdrängt Fachkräftemangel bei Zürcher KMU
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Zürich ? Die Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen im Kanton Zürich verändern sich.
Während in den vergangenen Jahren vor allem der Fachkräftemangel die Unternehmensleitungen
beschäftigte, rückt nun die Nachfrageentwicklung stärker in den Fokus. Dies zeigt der aktuelle KMU ZH
Monitor 2026 der Zürcher Kantonalbank und der ZHAW School of Management and Law.
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Die Ergebnisse sind auch für HELP.CH von besonderem Interesse. Als Schweizer Business-Netzwerk
verarbeitet HELP.CH täglich mehrere Tausend
Handelsregistermeldungen, Firmeninformationen, Markenmeldungen und weitere Wirtschaftsdaten.
Die Erkenntnisse des KMU ZH Monitors decken sich dabei mit Entwicklungen, die aktuell in vielen
Bereichen der Schweizer
Unternehmenslandschaft beobachtet werden.
Für die aktuelle Studie wurden 1'287 Zürcher KMU befragt. Die Resultate zeigen, dass die
wirtschaftliche Stimmung gegenüber den Vorjahren spürbar zurückgegangen ist. Rund sechs von
zehn Unternehmen beurteilen ihre aktuelle
Geschäftslage als gut oder sehr gut. Vor wenigen Jahren lag dieser Wert noch deutlich höher.
Nachfrage wird für viele Unternehmen zur grössten Herausforderung
Besonders auffällig ist die Verschiebung der Sorgen und Herausforderungen. Während der
Fachkräftemangel während Jahren als eines der grössten Probleme der KMU galt, gewinnt die
Nachfrageentwicklung zunehmend an Bedeutung.
Viele Unternehmen berichten von einer zurückhaltenden Kundennachfrage, schwächerem
Umsatzwachstum und steigendem Margendruck. Gleichzeitig beurteilen die meisten Betriebe ihre
Wettbewerbsposition, die Kundenzufriedenheit
und die Verfügbarkeit wichtiger Produktionsfaktoren weiterhin positiv.
Die Ergebnisse spiegeln ein wirtschaftliches Umfeld wider, das von Unsicherheit geprägt ist.
Geopolitische Entwicklungen, internationale Handelskonflikte und eine verhaltene Konjunktur
beeinflussen die Erwartungen vieler Unternehmen.
Grosse Unterschiede zwischen den Branchen
Die Studie zeigt, dass sich die Situation je nach Branche deutlich unterscheidet.
Besonders positiv beurteilen Unternehmen aus der Bau- und Architekturbranche ihre aktuelle
Geschäftslage. Die Nachfrage nach Wohnraum, Infrastrukturprojekten und Investitionen sorgt
weiterhin für eine vergleichsweise stabile
Entwicklung.
Deutlich schwieriger präsentiert sich die Lage in der Industrie. Exportorientierte Unternehmen leiden
unter einer schwächeren Nachfrage, dem starken Schweizer Franken und zunehmenden
regulatorischen Anforderungen. Entsprechend
fällt die Einschätzung der Geschäftslage in dieser Branche deutlich zurückhaltender aus.
Der Handel steht weiterhin unter Wettbewerbsdruck und sieht sich gleichzeitig mit einer
zurückhaltenden Konsumstimmung konfrontiert. Wirtschaftliche Dienstleistungen und soziale
Dienstleistungen zeigen sich dagegen vergleichsweise
robust.
Die Studie macht deutlich, dass sich die wirtschaftliche Entwicklung selbst innerhalb eines Kantons
sehr unterschiedlich präsentieren kann. Während einzelne Branchen von einer robusten Nachfrage
profitieren, kämpfen andere mit
strukturellen Herausforderungen und einem anspruchsvollen Marktumfeld.
Künstliche Intelligenz und Digitalisierung gewinnen an Bedeutung
Neben der wirtschaftlichen Entwicklung rücken auch Digitalisierung und künstliche Intelligenz immer
stärker in den Fokus der Unternehmen.
Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen beschäftigen sich zunehmend mit der Frage, wie
neue Technologien eingesetzt werden können und welche Auswirkungen diese auf
Geschäftsmodelle, Arbeitsprozesse und
Kundenbeziehungen haben.
Auch HELP.CH beobachtet diese Entwicklung. Das Interesse an Themen wie digitale Sichtbarkeit,
strukturierte Unternehmensdaten, Online-Präsenz und KI-gestützte Informationssysteme hat in den
vergangenen Monaten deutlich
zugenommen. Für viele Unternehmen wird die digitale Präsenz zunehmend zu einem
Wettbewerbsfaktor.
Die Schweizer Unternehmenslandschaft bleibt dynamisch
Trotz der eingetrübten Stimmung bleibt die Schweizer Wirtschaft in Bewegung. Täglich werden neue
Unternehmen gegründet, bestehende Firmen entwickeln neue Geschäftsfelder oder passen ihre
Strategien an veränderte
Marktbedingungen an.
Die laufend aktualisierten Unternehmens- und Wirtschaftsdaten von HELP.CH zeigen, dass Innovation, Anpassungsfähigkeit und unternehmerische Initiative weiterhin zentrale Erfolgsfaktoren für Schweizer KMU bleiben.
Gleichzeitig gewinnen Themen wie digitale Sichtbarkeit, Kundengewinnung und künstliche Intelligenz für viele Unternehmen an Bedeutung. Über das Firmenverzeichnis von HELP.CH können Unternehmen, Branchen und
Wirtschaftszweige aus der ganzen Schweiz recherchiert werden.
Weitere Informationen
Studie «KMU ZH Monitor 2026» der Zürcher Kantonalbank und ZHAW
Schweizer Unternehmen nach Branchen und Wirtschaftszweigen auf HELP.CH
Folgeanalyse von HELP.CH angekündigt
Der KMU ZH Monitor 2026 macht deutlich, dass sich die Herausforderungen der Unternehmen erneut verschieben. Nach Jahren, in denen Pandemie, Lieferengpässe, Inflation und Fachkräftemangel die
Diskussion prägten, rücken heute Nachfrageentwicklung, Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung und künstliche Intelligenz stärker in den Mittelpunkt.
Für viele Unternehmen wird es damit wichtiger denn je, neue Kunden zu gewinnen, bestehende Kunden zu binden und ihre Sichtbarkeit im Markt weiter auszubauen.
HELP.CH wird die Entwicklung der Zürcher KMU in einem Folgebeitrag anhand aller bisher veröffentlichten KMU-ZH-Monitor-Studien seit 2021 vertieft analysieren und die langfristigen Trends
der letzten sechs Jahre auswerten. Dabei wird aufgezeigt, wie sich die Herausforderungen der Zürcher KMU von der Pandemie über Lieferengpässe und Fachkräftemangel bis hin zu Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und
Nachfrageschwäche verändert haben.
Quelle: KMU ZH Monitor 2026, Zürcher Kantonalbank (ZKB)
und ZHAW School of Management and Law.
Im Internet recherchierbar unter:
- www.swiss-press.com
- www.pressemappe.ch
- www.help.ch
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